Wer macht modAmi?
modAmi ist eine unabhängige App für iPhone und iPad, in Frankreich von einem einzigen Entwickler gemacht, Sébastien Secrecy. Sie prüft die Identität eines Angehörigen am Telefon mit zwei gemeinsamen Wörtern, ohne Konto und ohne Server. Sie wird einmalig oder im Abonnement verkauft: keine Werbung, kein Datenverkauf.
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Wer modAmi macht
Sébastien Secrecy, unabhängiger Entwickler in Frankreich, per E-Mail erreichbar. Die App entstand nach einem Anruf zu viel bei einem Elternteil. Sie wird einmalig oder im Abonnement verkauft, ohne Werbung und ohne Datenverkauf: Das ist ihr einziges Modell.
Warum es sie gibt
Die üblichen Ratschläge setzen einen kühlen Kopf voraus: „Seien Sie misstrauisch“, „stellen Sie eine persönliche Frage“. In dem Moment, in dem eine vertraute Stimme einen Notfall meldet, hat man ihn nicht mehr. modAmi macht das Gegenteil: Sie gibt etwas Einfaches zum Prüfen, und übernimmt, wenn es nicht passt.
Wie sie gebaut wurde
- Hunderte ausgewertete Quellen: Foren von Opfern, offizielle Warnungen aus Frankreich, Großbritannien und den USA, Berichte aus der Presse.
- Ein Begleitpfad, zuerst als Prototyp geschrieben, sechsunddreißigmal gegengelesen, dann bei jeder Änderung durch automatisierte Tests geprüft.
- Eine eigene Durchsicht für Menschen ab 65: Kontraste, Zielgrößen, eine Sache pro Bildschirm.
- Fünf Sprachen und die Notrufnummern von mehr als zweihundert Ländern.
Was modAmi nicht tut
- Sie analysiert keine Stimmen und erkennt keine Deepfakes: Sie braucht das nicht.
- Sie blockiert keine Anrufe und hört Ihre Gespräche nicht mit.
- Sie ersetzt nicht Ihr Urteil: Im Zweifel auflegen und zurückrufen.
Auf Ihrem Gerät
Wörter und Geheimnisse bleiben verschlüsselt im Apple-Schlüsselbund.
Kein modAmi-Server
Keine Daten gehen an unsere Server: Es gibt keine.
Kein Konto
Keine Anmeldung, kein Passwort, keine E-Mail-Adresse anzugeben.
Sicherung in Ihrer Hand
Die iCloud-Sicherung ist optional und mit einem Passwort Ihrer Wahl verschlüsselt.
Das Projekttagebuch
Vor der App hat eine Reihe von Beiträgen auf secrets2freelances.fr, der Website des Herausgebers, das Problem Monat für Monat beschrieben: Ratschläge, die der Angst nicht standhalten, die Grenzen eines Codeworts, die Datenlecks, dann das Lastenheft. Sie sind auf Französisch; der letzte hat eine englische Fassung.
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